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Ja, uns gibt's noch!

  • dirkbartsch
  • 29. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Der letzte Eintrag hier ist tatsächlich schon eine ganze Weile her. Das heißt aber nicht, dass bei Crazy Electric nichts passiert ist – eher im Gegenteil. Nur manchmal bleibt zwischen Proben, Auftritten und dem ganz normalen Alltag einfach zu wenig Zeit, sich mal an den Rechner zu setzen.



In den letzten Monaten durften wir wieder drei richtig schöne Veranstaltungen spielen: zwei 40. Geburtstage und unseren mittlerweile schon traditionellen Männertag. Und was uns dabei besonders gefreut hat: Überall hat man gemerkt, wie viel Herzblut die Gastgeber in ihre Feiern gesteckt haben. Selbstgebaute Bühnen, tolle Organisation, super Verpflegung und vor allem Gäste, die richtig Lust auf unsere Musik hatten. Genau für solche Abende machen wir das.


Besonders in Erinnerung geblieben sind uns die beiden Geburtstage. Da wurde nicht einfach nur gefeiert – da gab es Spiele, kleine Überraschungen, emotionale Momente und eine Stimmung, bei der man sofort gemerkt hat, wie eng Familie und Freunde zusammenhalten. Wenn dann später vor der Bühne gefeiert wird und die ersten Zugaben gefordert werden, weiß man wieder, warum sich das ganze Schleppen und Aufbauen lohnt.


Unser Männertags-Auftritt war ebenfalls wieder ein echtes Highlight. Wer denkt, man spielt einfach ein paar Stunden Musik, unterschätzt so einen Tag gewaltig. Immer wieder auf die Bühne, kurze Pausen, Instrumente bereithalten und bis zum Abend volle Konzentration – das fordert alle. Aber die Stimmung entschädigt jedes Mal dafür. Und spätestens als mehrfach nach den Böhsen Onkelz gerufen wurde, war klar: Das Publikum hatte genauso viel Spaß wie wir.



Nach einem leider abgesagten Termin Ende Mai wurde es etwas ruhiger. Ganz untätig waren wir aber trotzdem nicht. Neben den Proben haben wir an unserer Website gearbeitet, ein neues T-Shirt entworfen und natürlich auch unser Programm erweitert. Neu dabei sind unter anderem „Mexiko“ von den Böhsen Onkelz und „Westerland“ von Die Ärzte. Damit sind wir inzwischen bei 27 Songs angekommen – und unser Sänger weiß inzwischen ganz genau, dass so ein komplettes Set durchaus Ausdauertraining ist. Hinter einem zweistündigen Auftritt steckt eben deutlich mehr Arbeit, als viele vermuten.



Jetzt freuen wir uns auf die zweite Jahreshälfte. Im August stehen bereits ein 50. Geburtstag und ein Schuleingang an, im September geht es direkt weiter. Erfahrungsgemäß kommt im Laufe des Jahres meistens noch der eine oder andere Termin dazu.


Zum Schluss bleibt uns einfach nur Danke zu sagen. Danke an alle Gastgeber, Helfer und Gäste, die uns in den letzten Monaten so herzlich empfangen haben. Genau solche Abende geben uns den Antrieb, weiterzumachen.


Wir sehen uns vor der Bühne!


Eure Crazy Electric

 
 
 

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